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Von Big Ben bis Braveheart – Unsere Reise durch England & Schottland

Unsere Reise durch England und Schottland war ein unvergessliches Abenteuer voller Geschichte, atemberaubender Natur und kultureller Highlights. Mit einer gut geplanten Route, die in der pulsierenden Metropole London begann und über charmante Dörfer und mittelalterliche Städte bis hin zu den beeindruckenden Landschaften Schottlands führte und in Edinburgh endete, erlebten wir 16 unvergessliche Tage.

Inhalt

Tag 1 - 4: London

„London ist eine Welt für sich.“ Diese Worte von Samuel Johnson begleiten uns noch immer, denn die britische Hauptstadt hat uns vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen. Vier Tage lang haben wir uns durch die Stadt geschlängelt, unzählige Sehenswürdigkeiten entdeckt und die perfekte Mischung aus Geschichte, moderner Architektur und kulinarischen Erlebnissen genossen.

Unsere Highlights? Die majestätische Tower Bridge, ein zufälliger Besuch bei der Parade Trooping the Colour, ein Besuch im beindruckenden British Museum und – das sei vorweggenommen – ein weniger überzeugender Ausflug zum London Eye. Aber auch das gehört zu echten Reiseerfahrungen dazu. Eine detailiertere Ausführung über London findet ihr im Städtetrip London.

Wir haben im Novotel London Blackfriars übernachtet und waren super zufrieden, es bot uns alles was wir brauchten – zentrale Lage, tolle Zimmer und ein super Frühstück.

Tower Bridge - Ein Brücke mit Geschichte

Unsere Reise begann an der Tower Bridge, einem der bekanntesten Wahrzeichen Londons. Die neugotischen Türme und die Klappmechanik der Brücke sind beeindruckend, aber das Highlight war eindeutig die gläserne Fußgängerpassage. Von hier hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Themse und die Skyline der Stadt – ein echtes Abenteuer für die Kinder, die sich am Glasboden kaum sattsehen konnten.

Tower of London - Wo Geschichte lebendig wird

Gleich daneben besuchten wir den Tower of London, eine Festung voller Geschichten über Könige, Gefangene und die Kronjuwelen. Besonders faszinierend war die Geschichte der königlichen Tiere, die hier früher gehalten wurden – Raben, Löwen, Elefanten und sogar ein Bär sollen die Besucher beeindruckt haben.

Obwohl wir unsere Tickets online gebucht hatten, gab es eine sehr lange Schlange um die Kronjuwelen zu sehen. Besser sehr früh kommen, dann ist die Schlange kürzer. Trotzdem gab es eine tolle Unterhaltung, mehr dazu im Städtetrip London.

Die Aussicht auf die Tower Bridge und die Skyline war aber auch hier wirklich toll.

Trooping the Colour - Die Parade des Jahres

Zuerst waren wir noch bei den Horse Guards und durch einen glücklichen Zufall erlebten wir dann die Probe für die Parade Trooping the Colour, die zu Ehren des Geburtstags des britischen Monarchen stattfindet. Die präzisen Bewegungen der Soldaten, die prachtvollen Pferde und die feierliche Atmosphäre waren ein echtes Highlight.

Buckingham Palace - Ein königliches Erlebnis

Im Anschluss an die Parade sind wir noch zum Buckingham Palace gegangen. Natürlich durfte ein Besuch des altehrwürdigen Buckingham Palace nicht fehlen. Die Wachablösung war ein echtes Spektakel, das selbst die Kinder faszinierte. Der Palast selbst beeindruckte uns mit seiner majestätischen Fassade und der reichen Geschichte. Leider war es total voll, auch hier gilt, besser früh kommen.

Nach diesem aufregenden Erlebnis gönnten wir uns eine Pause im Fishcotheque, einem gemütlichen Lokal nahe der Waterloo Station. Die knusprigen Fischfilets und die dicken Pommes waren genau das, was wir nach dem Sightseeing brauchten. 

Unsere Enttäuschung - London Eye

Ein Besuch beim berühmten London Eye stand ebenfalls auf unserer Liste, doch leider war das Erlebnis weniger berauschend. Die Wartezeiten waren trotz Tickets extrem lang, und der Preis schien uns nicht gerechtfertigt. Zwar war der Blick auf die Stadt beeindruckend, doch das Ganze wirkte sehr überteuert für diese kurze Fahrt.

British Museum - Ein Blick in die Vergangenheit

Im Gegensatz zum London Eye war der Besuch im British Museum ein voller Erfolg. Wir staunten über den Stein von Rosetta, ägyptische Mumien und die unzähligen antiken Schätze. Die Kinder fanden besonders die riesigen Statuen und das interaktive Angebot spannend.

Westminster Abbey - Das Herz der britischen Monarchie

Einer der beeindruckendsten Orte Londons ist die Westminster Abbey. Seit Jahrhunderten ist sie Schauplatz königlicher Krönungen, Hochzeiten und Beisetzungen. Die gotische Architektur, die beeindruckenden Glasfenster, die reichverzierten Decken und die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten wie Isaac Newton und Charles Darwin machen sie zu einem historischen Highlight.

Fazit - London, unbedingt sehenswert

London hat uns mit seiner Vielseitigkeit, seiner reichen Geschichte und seinen kulinarischen Erlebnissen begeistert. Besonders die Tower Bridge, die Parade Trooping the Colour, Westminster Abbey und das British Museum bleiben uns in bester Erinnerung – auch wenn uns das London Eye enttäuschte. Für Familien bietet die Stadt eine perfekte Mischung aus Abenteuer, Bildung und Genuss. Wir werden sicher wieder kommen.

Tag 5: Weymouth

Am vierten Tag stand die Abholung unseres Mietwagens von Sixt an – ein Audi Q3. Anfangs hatten wir Zweifel, ob wir zu fünft samt Gepäck darin Platz finden würden, aber mit etwas geschicktem Packen passte tatsächlich alles hinein.

Am fünften Tag starteten wir frühmorgens aus London. Der Weg hinaus führte uns durch enge Gassen, dichten Verkehr und den ungewohnten Linksverkehr – eine echte Herausforderung! Doch mit vereinten Kräften und guter Teamarbeit meisterten wir die Fahrt.

Unser Ziel: die atemberaubende Jurassic Coast. Genauer gesagt, das malerische Küstenstädtchen Weymouth. Nach den intensiven Tagen in London war dieser Ort eine willkommene Abwechslung – frische Meeresbrise, endlose Ausblicke auf das glitzernde Wasser und das Gefühl von Freiheit und Abenteuer.

Tourdaten London nach Weymouth mit Stop bei Durdle Door:
Länge: 140 Meilen / 225 km
Dauer: 3h

Wandern und Baden am Durdle Door

Nach einer abwechslungsreichen Autofahrt erreichten wir eines der spektakulärsten Naturwunder der Südküste Englands: Durdle Door. Diese imposante, aus Kalkstein geformte Felsbrücke ragt wie ein steinerner Torbogen aus dem türkisblauen Meer und gehört zu den meistfotografierten Motiven der Region.

Der Weg dorthin führte uns über einen steilen, aber gut ausgebauten Pfad entlang der atemberaubenden Steilküste. Der Abstieg zum Strand war zwar anspruchsvoll, aber die Anstrengung wurde mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Unten angekommen, erwartete uns ein weitläufiger Kiesstrand, an dem sich die Wellen in gleichmäßigen Mustern brachen. Das glasklare Wasser lud geradezu zum Baden ein – wäre es nicht typisch britisch frisch gewesen!

Mit dem Schnellboot entlang der Jurrasic Coast

Am Nachmittag gab es noch ein absolutes Highlight, eine Schnellboot-Tour entlang der Jurassic Coast, einem UNESCO-Welterbe. Die dramatischen Klippen und Felsformationen, die vor Millionen von Jahren entstanden sind, boten uns eine spektakuläre Kulisse. Die Kinder waren begeistert vom Speed des Boots, während wir uns an der atemberaubenden Landschaft kaum sattsehen konnten. Die Farben der Klippen und das türkisblaue Wasser sind einfach magisch.

Leider waren wir zu spät dran und haben keine Delphine sehen können, die sich noch am Vortag in der Gegend herum getrieben hatten.

Übernachtet hatten wir im The Jubilee Hotel West. Es war eines der schlimmsten Hotels in denen wir bisher übernachtet hatten (und das will was heißen). Unser Tipp, unbedingt vermeiden. Auch wenn das Hotel preiswert ist und fast direkt am Strand liegt, solltet Ihr Euch unbedingt ein anderes Hotel suchen. Es war einfach alles schlecht, der Service, der Zustand der Zimmer, das Frühstück. Zum Glück waren wir nur eine Nacht in diesem Hotel, denn am nächsten Morgen ging es ganz früh weiter zu unserer nächsten Station und die war wieder ein Mega-Highlight.

Tag 6: Von Weymouth nach Bath – Stopps in Salisbury und Stonehenge

Unsere nächste Etappe führte uns nach Bath, doch auf dem Weg machten wir zwei Stopps, die uns die Vergangenheit Englands hautnah erleben ließen: Salisbury und Stonehenge. Zwei Orte, die wie Zeitreisen wirken: Salisbury, mit einer der beeindruckendsten Kathedralen Englands mit einem der wichtigsten Dokumente der Weltgeschichte – die Magna Carta, und das weltberühmte Stonehenge, dessen Ursprung bis heute Rätsel aufgibt und die mächtigen Steinkreise seit Jahrtausenden still die Zeit überdauern.

Tourdaten Weymouth nach Bath mit Stopps in Salisbury und Stonehenge:
Länge: 92,3 Meilen / 150 km
Dauer: 2h 30 min

Salisbury – Die Kathedrale und die Magna Carta

Der erste Halt war die malerische Stadt Salisbury, bekannt für ihre imposante Kathedrale, die mit ihrem 123 Meter hohen Turm die höchste Kirchturmspitze Englands besitzt. Besonders beeindruckend war der Blick auf eine der vier erhaltenen Exemplare der Magna Carta, die im Jahr 1215 verfasst wurde und als Grundstein moderner Demokratie gilt. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis.

Stonehenge – Ein Rätsel der Geschichte

Der nächste Halt war das legendäre Stonehenge, eines der bekanntesten prähistorischen Monumente der Welt. Schon von Weitem erheben sich die massiven Steine auf der grünen Ebene, und es ist schwer, sich dem Zauber dieses Ortes zu entziehen. Es strahlt eine mystische Atmosphäre aus. Wir erfuhren, dass die Steine vor über 4.000 Jahren aufgestellt wurden, doch der genaue Zweck der Anlage ist bis heute ein Rätsel.

Eine unerwartete Überraschung in Bath

Nach einem langen, erlebnisreichen Tag freuten wir uns auf einen entspannten Abend in unserem Ferienhaus. Doch als wir dort ankamen, folgte der Schock: Das Haus war bereits bewohnt – und zwar von vier Saisonarbeitern! Erst herrschte Ratlosigkeit, dann ein Moment der Panik. Hatten wir die falsche Adresse? War das ein Missverständnis?

Nach einem klärenden Telefonat mit dem Vermieter löste sich die Situation auf: Ein Fehler in der Buchung hatte dazu geführt, dass das Haus doppelt vergeben wurde. Die Arbeiter mussten ausziehen, und während der Vermieter das Haus eiligst noch einmal reinigen ließ, warteten wir müde, aber erleichtert.

Als Entschuldigung lud uns der Vermieter schließlich zum Abendessen ein – eine nette Geste, die den Stress schnell vergessen ließ. So endete der Tag doch noch mit einem Lächeln und einem guten Essen.

Tag 7: Bath

Nach der Ankunft im Zentrum von Bath machten wir uns auf, diese elegante Stadt zu entdecken, die für ihre römischen Bäder und die georgianische Architektur bekannt ist. Der Besuch der römischen Bäder war ein besonderes Erlebnis – der Duft von Schwefel in der Luft und das plätschernde Thermalwasser versetzten uns in eine andere Zeit.

Altstadt von Bath - Pulteney Bridge, Abbey und Römische Bäder

Bath empfing uns mit eleganter georgianischer Architektur und einer besonderen Atmosphäre. Die Pulteney Bridge, gesäumt von kleinen Läden, erinnerte an die berühmte Ponte Vecchio in Florenz. Die prächtige Bath Abbey beeindruckte mit ihrer detailreichen Fassade.

Doch das wahre Highlight waren die Römischen Bäder – ein faszinierender Einblick in das antike Leben. Das dampfende Wasser der heißen Quellen, die ausgeklügelte Fußbodenheizung und die Sauna der Römer zeigten, wie luxuriös es hier einst zuging. Besonders beeindruckend war die vergoldete Minerva-Büste, die als Symbol für Weisheit und Heilung verehrt wurde. Wir hätten hier gut mehr Zeit einplanen können, um die eindrucksvolle Geschichte auf uns wirken zu lassen, aber ein voller Tag war auch OK.

Fazit Tag 5 bis 7 - Weymouth, Salisbury, Stonehenge, Bath

Diese Etappe unserer Reise war eine perfekte Kombination aus Naturwundern und historischen Schätzen. Weymouth mit seiner Jurassic Coast war ein echtes Abenteuer, während Salisbury und Stonehenge uns die Vergangenheit Englands näherbrachten. Besonders beeindruckend war die Magie von Stonehenge – ein Ort, der uns mit seiner Geschichte und Mystik in den Bann zog.

Tag 8: Von Bath nach York – Stopps in Cotswold und Stratford-upon-Avon

Unsere Reise führte uns weiter Richtung Norden, ins historische York. Doch auf dem Weg dorthin warteten zwei wunderbare Stopps: das idyllische Dorf Cotswold und das literarische Highlight Stratford-upon-Avon. Beide Orte gaben uns die perfekte Gelegenheit, eine Pause einzulegen und die Schönheit Englands zu genießen.

Tourdaten Bath nach York mit Stopps in Cotswold und Stratford-upon-Avon:
Länge: 228 Meilen / 366 km
Dauer: 5h

Cotswold – Ein Bilderbuch-Dorf in Bilbury

Der erste Stopp war in den Cotswolds, einer Region, die für ihre sanften Hügel und pittoresken Dörfer bekannt ist. Besonders das Dorf Bilbury mit seinen charmanten, honigfarbenen Steinhäusern und den idyllischen Gärten hat uns verzaubert. Es war, als wären wir in eine andere Zeit versetzt worden – ruhig, malerisch und einfach wunderschön.

„Ein herrlicher Ort für einen Zwischenstopp! Wir schlenderten durch die schmalen Gassen, bewunderten die Steinbrücken über den kleinen Fluss und genossen die friedliche Atmosphäre.“

Stratford-upon-Avon – Shakespeares Geburtsort

Nach einer kurzen Weiterfahrt kamen wir in Stratford-upon-Avon an, dem Geburtsort von William Shakespeare. Hier spürt man überall den Geist des wohl berühmtesten Dramatikers der Welt. Wir besuchten das Shakespeare Birthplace Museum, das uns auf eine spannende Reise in seine Kindheit und sein Leben mitnahm. Shakespeare wurde im Jahr 1564 geboren, und sein Geburtshaus zieht jedes Jahr Hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt an.

Ein absolutes Muss für jeden, der sich für Literatur interessiert! Das Haus ist wunderbar erhalten, und die Schauspieler vor Ort erwecken Shakespeares Werke auf charmante Weise zum Leben.

Nach einem langen Fahrtag, mit der längsten Strecke unserer Tour, kamen wir schließlich in York an, das uns mit seiner gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt samt begehbarer Stadtmauer und der imposanten Kathedrale sofort verzauberte. Unsere Unterkunft war das Holiday Inn York, nichts Besonderes, aber Preis-Leistung war in Ordnung und die Zimmer sauber.

Tag 9: York

Nach der Ankunft im Zentrum von Bath machten wir uns auf, diese elegante Stadt zu entdecken, die für ihre römischen Bäder und die georgianische Architektur bekannt ist. Der Besuch der römischen Bäder war ein besonderes Erlebnis – der Duft von Schwefel in der Luft und das plätschernde Thermalwasser versetzten uns in eine andere Zeit.

Altstadt von York - York Minster, alte Stadtmauer und Sunday Roast

York ist eine der faszinierendsten Städte Englands, ein Ort, an dem Geschichte auf Schritt und Tritt spürbar ist. Bereits beim ersten Spaziergang durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt fühlten wir uns wie in eine andere Zeit versetzt. Besonders bekannt sind The Shambles, eine der best erhaltenen mittelalterlichen Straßen Europas, mit ihren schiefen Fachwerkhäusern und kleinen Boutiquen, die uns das Gefühl gaben, direkt in ein Harry-Potter-Set eingetaucht zu sein.

Ein besonderes Highlight war unser Rundgang auf der Stadtmauer. Mit ihren 3,4 Kilometern Länge zählt sie zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern Englands. Von hier aus boten sich uns atemberaubende Ausblicke über die Stadt, insbesondere auf das beeindruckende York Minster, eine der größten gotischen Kathedralen Nordeuropas. Das Innere der Kathedrale mit seinen filigranen Steinmetzarbeiten und den imposanten bunten Glasfenstern, darunter das berühmte „Great East Window“, war absolut beeindruckend. Der Aufstieg auf den Zentral-Turm war zwar anstrengend, aber die Aussicht über die Dächer Yorks war jede Mühe wert.

Nach so viel Sightseeing hatten wir uns eine Stärkung verdient und ließen den Tag mit einem traditionellen Sunday Roast in einem urigen Pub ausklingen. Das perfekt gegarte Roastbeef, serviert mit knusprigen Yorkshire Puddings und einer reichhaltigen Bratensauce, war ein echter Genuss. Dazu gab es ein Pint eines lokalen Ales – ein perfekter Abschluss für diesen geschichtsträchtigen Tag. Wir können das Pub „Eagle & Child“ nur empfehlen, es war ein kulinarisches Erlebnis.

Fazit Tag 8 bis 9 - Cotswold, Straford-upen-Avon, York

Diese Etappe unserer Reise kombinierte ländliche Idylle, literarische Geschichte und mittelalterlichen Charme. Von den Cotswolds bis nach York war jeder Stopp einzigartig und bot uns unvergessliche Eindrücke. Besonders York mit seiner reichen Geschichte und beeindruckenden Architektur bleibt uns in bester Erinnerung.

Tag 10: Von York nach Lake District

Nach unserem wunderbaren Aufenthalt in York setzten wir die Reise Richtung Lake District fort, einem der schönsten Nationalparks Englands. Auf dem Weg genossen wir die Fahrt durch die idyllische Landschaft und freuten uns auf die Naturerlebnisse, die uns erwarteten.

Tourdaten York nach Lake District:
Länge: 113 Meilen / 180 km
Dauer: 2h 30min

Für unseren Aufenthalt in Lake District wählten wir ein gemütliches Ferienhaus mit perfektem Ausgangspunkt für Wanderungen. Die Unterkunft lag direkt am Windermere-See in einer großen aber netten Ferienanlage. Nachdem wir uns mit frischen Lebensmitteln im nahe gelegen Supermarkt eingedeckt hatten, wollten wir noch die Ferienanlage und den See erkunden. Es ging früh ins Bett, denn am nächsten Tag wollten wir eine Wanderung in Lake District unternehmen.

Tag 11: Wanderung in Lake District

Am nächsten Morgen starteten wir früh zu einer Wanderung in der Nähe des Windermere-Sees. Unser Ziel war eine der vielen sanften Hügelketten mit atemberaubendem Blick auf die grünen Täler und kleinen Dörfer. Besonders beeindruckend war eine riesige Höhle, die wir auf dem Weg entdeckten – ein Abenteuer für Groß und Klein.

Die Wanderung war eines der Highlights der gesamten Reise. Die sanften Hügel und die vielen Steinmauern gaben uns ein Gefühl von Ruhe und Ursprünglichkeit.

Im Anschluss an die Wanderung hatten wir uns eine Stärkung mehr als verdient. Wir sind im Baldry’s Grasmere eingekehrt. Ein total nettes, kleines, heimeliges Café in Grasmere. Unbedingt zu empfehlen. Es gab kleine Snacks, leckere hausgemachte Kuchen und natürlich köstlichen English Tea.

Daten der Wanderung:
Länge: 8,2 km
Dauer: 3h 30min
Anstieg: 380m

Wenn Ihr Interesse an der Tour habt gebt Bescheid, dann schicke ich Euch gerne die GPX Daten der Tour zu.

Tag 12: Von Lake District nach Sterling (Schottland) – Stopp in Housesteads am Hadrianswall

Unsere Weiterfahrt führte uns nach Sterling, doch auf dem Weg machten wir einen Zwischenstopp am beeindruckenden Hadrianswall, ein Muss.

Tourdaten Lake District nach Sterling mit Stopp in Housesteads am Hadrianswall:
Länge: 180 Meilen / 290 km
Dauer: 3h 30min

Hadrianswall – Ein Relikt der Römerzeit

Der Hadrianswall ist ein Relikt der römischen Besatzung Britanniens und zieht sich über 117 Kilometer durch die Landschaft. Wir besuchten den Abschnitt bei Housesteads, wo wir uns die gut erhaltenen Ruinen eines römischen Forts ansahen. Die Kinder waren fasziniert von den alten Steinen, während wir uns vorstellten, wie die Römer hier einst lebten und Wache hielten. Hier wird Geschichte wieder lebendig.

Unser Kommentar:
„Die Ruinen waren beeindruckend, und die Landschaft rund um den Hadrianswall mit ihren sanften Hügeln war einfach wunderschön.“

Unsere Reise endete an diesem Tag in Sterling, einer Stadt, die mit ihrer beeindruckenden Burg und dem Wallace Monument geschichtsträchtig und faszinierend ist. Nachdem wir noch ein wenig Zeit wollten wir das Wallace Monument besuchen, leider waren wir dann aber 10 Minuten zu spät. Also am nächsten Tag. Denn der Ausblick auf Sterling und den Fluss Forth, wo die berühmte Schlacht von Stirling Bridge unter William Wallace stattgefunden hat, war einfach atemberaubend.

Übernachtet haben wir im Castlecary House Hotel. Es war eine praktische und preisgünstige Wahl für unseren Aufenthalt in Sterling. Das Hotel war einfach, aber gut. Ideal für einen Zwischenstopp, bevor es weiter nach Edinburgh ging.

Tag 13: Sterling

Sterling Castle – Die beeindruckendste Burg der Reise

Unser nächster Tag begann mit einem Besuch im beeindruckenden Stirling Castle, das majestätisch auf einem hohen Felsen über der Stadt thront. Diese Festung spielte eine zentrale Rolle in der schottischen Geschichte und war Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse. Einst eine der Hauptresidenzen der schottischen Könige, bietet das Schloss heute eine spannende Mischung aus Geschichte, interaktiven Ausstellungen und atemberaubenden Ausblicken über die umliegende Landschaft.

Unsere Highlights

Der Große Saal – Ein Prunkbau der Renaissance
Der prächtige Große Saal mit seinen beeindruckenden, goldgelben Mauern ist eines der Herzstücke des Schlosses. Er wurde im 16. Jahrhundert von König James IV. erbaut und diente für Feste, Empfänge und königliche Bankette. Heute können Besucher in die Welt der Renaissance eintauchen und sich vorstellen, wie hier einst rauschende Feste gefeiert wurden.

Die Königlichen Gemächer
Die prächtig restaurierten Royal Apartments zeigen das Leben am Hof der Stuart-Könige. Besonders eindrucksvoll ist die Great Tapestry, eine detailreiche Wandteppich-Replik, die die Geschichte der Herrscherfamilie erzählt. Historische Darsteller in authentischen Kostümen machten das Erlebnis noch lebendiger.

Die Stirling Heads – Renaissance-Kunst auf Holz
Ein einzigartiges Highlight sind die kunstvoll geschnitzten Holzmedaillons, die als Stirling Heads bekannt sind. Diese kunstvollen Deckenverzierungen zeigen Porträts schottischer Adliger, Könige und mythischer Figuren und geben einen faszinierenden Einblick in die Renaissance-Kultur.

Die Wehranlagen & der grandiose Ausblick
Von den massiven Burgmauern bietet sich ein spektakulärer Panoramablick über die Stadt, die umliegenden Hügel und das berühmte Bannockburn-Schlachtfeld, wo Robert the Bruce 1314 einen entscheidenden Sieg gegen die Engländer errang.

Der königliche Palast – Leben wie Maria Stuart
Stirling Castle war die Kindheitsresidenz von Maria Stuart, die hier ihre frühen Jahre verbrachte. Der prächtig restaurierte königliche Palast versetzt Besucher zurück in die Zeit der Stuart-Dynastie und zeigt, wie die Monarchen einst lebten.

Unser Kommentar

„Die Burg war das Highlight unseres Aufenthalts in Stirling. Die Audioguides und interaktiven Ausstellungen machten die Geschichte lebendig und spannend. Unser jüngster Sohn konnte gar nicht genug von den tollen Geschichten des Audioguides bekommen!“

Stirling Castle ist ein absolutes Muss für jeden Schottland-Besucher. Die Mischung aus beeindruckender Architektur, spannender Geschichte und interaktiven Erlebnissen macht diesen Ort besonders – nicht nur für Geschichtsliebhaber, sondern für die ganze Familie!

Wallace Monument – Ein Denkmal für den Helden

Am Nachmittag besuchten wir das nahegelegene Wallace Monument, ein kunstvoller viktorianischer Steinturm zu Ehren von William Wallace, dem Helden aus „Braveheart“. Der Aufstieg zur Spitze des Turms war anstrengend, aber der Blick auf die Ebene von Bannockburn, wo die Schotten eine bedeutende Schlacht gewannen, war es absolut wert.

Im Turm selbst gab es ein paar kleinere Ausstellungen. Der toll gemachte Film am Ende der Ausstellung, über die Schlacht von Stirling Bridge und William Wallace war ein echtes Highlight.

Nach einem erlebnisreichen Tag in Stirling wollten wir uns etwas ganz Besonderes gönnen und den Abend gebührend ausklingen lassen. Die Wahl fiel auf ein echtes Highlight: ein erstklassiges Steak-Restaurant. Zum ersten Mal wagten wir uns an ein Tomahawk-Steak – und was sollen wir sagen? Es war einfach himmlisch! Zart, saftig und voller Geschmack. Wenn ihr in Stirling auf der Suche nach einem großartigen Steak-Erlebnis seid, dann können wir euch The Linden Inn Bar & Steakhouse wärmstens empfehlen!

Fazit Tag 10 bis 13 - Lake District, Hadrianswall, Sterling

Die Etappe von York über den Lake District bis nach Sterling war voller Kontraste: Von den idyllischen Hügeln des Lake District über die römischen Relikte des Hadrianswalls bis zur majestätischen Burg von Sterling – jeder Stopp war einzigartig und unvergesslich. Besonders die Natur im Lake District und die interaktive Gestaltung von Sterling Castle haben uns begeistert.

Tag 14: Von Sterling nach Edinburgh – Stopp in Falkirk

Die letzte Etappe unserer Reise führte uns nach Edinburgh, eine Stadt, die uns mit ihrem historischen Charme, ihrer lebendigen Atmosphäre und ihrer reichen Geschichte sofort verzauberte. Wir erreichten Edinburgh gegen Mittag und freuten uns darauf, die Highlights der Stadt zu erkunden. Wir machten auf der Fahrt nach Edinburgh einen kurzen Zwischenstopp in Falkirk bei den Kelpies.

Tourdaten Sterling nach  Edinburgh mit Stopp in Falkirk:
Länge: 40 Meilen / 64 km
Dauer: 1h 30min

Für unseren Aufenthalt wählten wir das zentral gelegene Aparthotel Adagio Edinburgh Royal Mile, perfekt gelegen direkt auf der Royal Mile. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten waren zu Fuß erreichbar. Die Zimmer waren modern und komfortabel, und das Frühstück ließ keine Wünsche offen.

Tag 15 - 16: Edinburgh

Edinburgh Castle – Geschichte auf einem Felsen

Unsere erste Station in Edinburgh war das beeindruckende Edinburgh Castle, das majestätisch auf dem vulkanischen Castle Rock thront und einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet. Dieses Wahrzeichen Schottlands ist nicht nur eine der bekanntesten Touristenattraktionen des Landes, sondern auch tief in die Geschichte des Landes verwurzelt. Seit Jahrhunderten diente es als königliche Residenz, Militärfestung, Gefängnis und Schatzkammer. Heute ist es ein faszinierendes Museum, das Geschichte lebendig werden lässt.

Unsere Highlights

Die Kronjuwelen Schottlands & der Stein der Vorsehung
Ein absolutes Muss ist der Besuch der Schottischen Kronjuwelen, die im Schloss ausgestellt sind. Sie bestehen aus der Krone, dem Zepter und dem Schwert und gehören zu den ältesten in Europa. Neben ihnen liegt der Stein der Vorsehung, auf dem einst schottische und später britische Monarchen gekrönt wurden.

Die One O’Clock Gun
Jeden Tag (außer sonntags) wird um 13:00 Uhr die berühmte One O’Clock Gun abgefeuert – eine Tradition, die bis ins Jahr 1861 zurückreicht und ursprünglich als Zeitsignal für Schiffe im Hafen diente. Ein echtes Erlebnis, das Besucher nicht verpassen sollten!

St. Margaret’s Chapel – Das älteste Gebäude Edinburghs
Diese kleine, unscheinbare Kapelle ist das älteste erhaltene Gebäude in Edinburgh. Sie wurde im 12. Jahrhundert von König David I. zu Ehren seiner Mutter, Königin Margaret, erbaut. Trotz ihrer bescheidenen Größe hat sie eine große historische Bedeutung.

Die Burgverliese & der Gefängnisblock
Wer sich für düstere Geschichte interessiert, sollte einen Blick in die unterirdischen Verliese werfen. Hier wurden einst Kriegsgefangene aus verschiedenen Konflikten, darunter die Napoleonischen Kriege, untergebracht. Die gut erhaltenen Räume geben einen Einblick in die oft rauen Bedingungen, unter denen sie lebten.

Der atemberaubende Panoramablick
Vom höchsten Punkt des Schlosses hat man einen der schönsten Ausblicke über Edinburgh. Besonders bei Sonnenuntergang bietet sich hier eine spektakuläre Kulisse über die Dächer der Stadt, die bis zum Firth of Forth reicht.

Edinburgh Castle ist ein absolutes Highlight jeder Reise in die schottische Hauptstadt. Es vereint Geschichte, beeindruckende Architektur und spektakuläre Ausblicke in einer einzigartigen Kulisse. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

The Royal Mile – Eine Reise durch die Zeit

Von der Burg aus spazierten wir die Royal Mile hinunter, die von charmanten Geschäften, historischen Gebäuden und Straßenkünstlern gesäumt ist. Wir hatten Glück und konnten einem Dudelsackspieler zuhören. Ein wirklich eimaliges Erlebnis den magischen Tönen zu lauschen. Danach hielten an, um in kleinen Cafés zu entspannen und lokale Spezialitäten wie Haggis zu probieren (die Kinder bevorzugten Shortbread!).

Unser Kommentar

„Die Royal Mile war lebendig und voller Überraschungen – ideal für einen entspannten Nachmittagsspaziergang.“

Calton Hill – Der beste Ausblick über Edinburgh

Am nächsten Tag besuchten wir den Calton Hill, der für seine Denkmäler und den spektakulären Panoramablick auf die Stadt bekannt ist. Der Aufstieg war kurz und unkompliziert, und die Aussicht auf die Old Town, das Schloss und die Bucht von Leith war schlichtweg atemberaubend.

Zum krönenden Abschluss dieses großartigen Tages wollten wir kulinarisch mal etwas Neues ausprobieren – und hatten Lust auf Thai-Küche. Dabei fiel die Wahl auf ein Restaurant, das ich bereits von einem Business-Trip nach Edinburgh kannte: Chaophraya Thai Restaurant.

Die Location allein ist ein Erlebnis – eine Dachterrasse mit einem atemberaubenden Blick auf das majestätische Edinburgh Castle. Und das Essen? Einfach fantastisch! Es zählt definitiv zu den besten Thai-Restaurants, in denen wir je waren.

Ein absolutes Muss für Genießer: SMOKY KAIKYO – ein Whiskey, der spektakulär auf geräuchertem Kirschholz serviert wird. Ein Geschmackserlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

National Museum of Scotland – Perfekt für Familien

Am Nachmittag besuchten wir das National Museum of Scotland, das nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst unterhaltsam war. Das Museum verbindet Wissenschaft, Naturgeschichte, Technologie und schottische Kultur in einer faszinierenden Ausstellung, die für Besucher jeden Alters spannend ist. Besonders für Familien ist es ein absolutes Highlight, da viele Bereiche interaktiv gestaltet sind und zum Mitmachen einladen.

Unsere  Highlights

Der gigantische Tyrannosaurus Rex
Ein absoluter Publikumsmagnet ist das beeindruckende Skelett eines Tyrannosaurus Rex, das die Kinder sofort in seinen Bann zog. Die riesigen Knochen lassen erahnen, wie gewaltig diese prähistorischen Kreaturen waren.

Die Weltraum- und Technologieausstellung
Hier kann man nicht nur alte Flugzeuge und Roboter bestaunen, sondern auch selbst experimentieren. Besonders spannend sind die interaktiven Exponate, bei denen man beispielsweise selbst Energie erzeugen oder die Funktionsweise von Maschinen erkunden kann.

Die schottische Geschichte und Kultur
Wer mehr über Schottland erfahren möchte, findet hier eine umfangreiche Sammlung zur schottischen Vergangenheit, inklusive Artefakten aus der Zeit der Kelten, mittelalterlicher Waffen und Kleidung sowie Geschichten berühmter schottischer Persönlichkeiten.

Das berühmte Schaf Dolly
Ein wissenschaftliches Highlight ist das präparierte Schaf Dolly, das als erstes geklontes Säugetier der Welt Geschichte schrieb. Es ist ein faszinierender Einblick in die moderne Wissenschaft und Biotechnologie.

Der atemberaubende Dachgarten
Eine besondere Empfehlung ist der Dachgarten des Museums, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf Edinburgh hat. Hier kann man eine kurze Pause einlegen und die Skyline der Stadt genießen.

Unser Kommentar

„Das Museum ist ein Muss für Familien – es gibt so viel zu entdecken, und der Eintritt ist sogar kostenlos! Die Kinder waren besonders von den interaktiven Ausstellungen begeistert, während wir die historischen und wissenschaftlichen Abschnitte genossen haben.“

Das National Museum of Scotland ist eine großartige Mischung aus Unterhaltung, Bildung und Geschichte. Ein perfekter Ort für Familien, aber auch für alle, die mehr über Schottland und die Welt erfahren möchten!

Fazit Tag 14 bis 16 - Edinburgh

Edinburgh war der perfekte Abschluss unserer Reise. Die Mischung aus beeindruckender Geschichte, lebendiger Kultur und kulinarischen Genüssen hat uns begeistert. Besonders das Edinburgh Castle, die Royal Mile und das National Museum bleiben uns in bester Erinnerung. Für Familien ist Edinburgh ein Reiseziel, das Abenteuer, Bildung und Spaß perfekt kombiniert.

Fazit unserer 16-tägigen Rundreise durch England und Schottland

Unsere Reise durch England und Schottland war ein echtes Abenteuer – eine perfekte Mischung aus pulsierenden Städten, beeindruckender Natur und tief verwurzelter Geschichte. Von den belebten Straßen Londons über die malerischen Küstenlandschaften der Jurassic Coast bis hin zu den majestätischen Burgen und historischen Stätten Schottlands – jede Station hatte ihren eigenen Charme und hinterließ unvergessliche Eindrücke.

Die Highlights unserer Reise:

London: Vier Tage voller Entdeckungen – die ikonische Tower Bridge, die beeindruckende Westminster Abbey und die bewegende Parade Trooping the Colour gehörten zu unseren Favoriten. Das British Museum beeindruckte mit seinen historischen Schätzen, während das London Eye uns eher enttäuschte.

Jurassic Coast & Weymouth: Natur pur! Die spektakulären Klippen und das türkisfarbene Wasser von Durdle Door waren ein echtes Highlight. Eine Bootstour entlang der Küste machte das Abenteuer perfekt.

Salisbury & Stonehenge: Ein Blick auf die Magna Carta in der ehrwürdigen Kathedrale von Salisbury und das mystische Stonehenge waren eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit.

Bath: Die römischen Bäder, georgianische Architektur und die charmante Atmosphäre dieser Stadt haben uns besonders gefallen.

York: Eine Stadt voller Geschichte mit ihren mittelalterlichen Straßen, der imposanten Kathedrale York Minster und der beeindruckenden Stadtmauer.

Lake District: Die Schönheit dieser Region war atemberaubend – grüne Hügel, malerische Seen und Wanderungen mit spektakulären Ausblicken.

Hadrianswall: Ein faszinierender Einblick in die römische Vergangenheit Britanniens.

Stirling: Die beeindruckende Burg und das Wallace Monument ließen die schottische Geschichte lebendig werden.

Edinburgh: Der perfekte Abschluss unserer Reise! Das Edinburgh Castle, die lebhafte Royal Mile und das faszinierende National Museum of Scotland machten unseren Aufenthalt unvergesslich.

Unsere wichtigsten Erkenntnisse & Tipps:

Online-Tickets sind ein Muss: Besonders in London haben wir gelernt, dass viele Sehenswürdigkeiten nur mit vorheriger Online-Buchung zugänglich sind.

Früh starten lohnt sich: Ob Westminster Abbey, Stonehenge oder Edinburgh Castle – wer früh kommt, vermeidet lange Wartezeiten und kann die Orte in Ruhe genießen.

Unterkünfte sorgfältig auswählen: Während wir einige großartige Hotels hatten, gab es auch unerfreuliche Überraschungen. Eine gründliche Recherche und das Lesen aktueller Bewertungen sind unerlässlich.

Natur & Geschichte kombinieren: Unsere Reise bot die perfekte Balance zwischen pulsierenden Städten und ruhigen Naturparadiesen – eine Kombination, die wir jedem empfehlen können.

Unser Fazit:

Diese 16-tägige Rundreise war eine unvergessliche Erfahrung. Wir haben Städte erkundet, sind in die Geschichte Großbritanniens eingetaucht, haben atemberaubende Landschaften genossen und als Familie wertvolle Erinnerungen gesammelt. England und Schottland bieten eine unglaubliche Vielfalt – und wir sind sicher: Das war nicht unsere letzte Reise auf die Insel!

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