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Atombombenkuppel im Hiroshima Peace Memorial Park in Japan
Die Atombombenkuppel ist das bekannteste Wahrzeichen Hiroshimas und eines der bewegendsten Ziele im Peace Memorial Park.

Hiroshima mit Kindern – 2 Tage Geschichte, Frieden & Miyajima-Abenteuer

☮️ Hiroshima mit Kindern – zwischen Erinnerung, Hoffnung und einem der schönsten Ausflüge Japans

Hiroshima mit Kindern – schon der Name trägt Gewicht. Lange bevor wir die Stadt betraten, fragten wir uns: Wie erklärt man Kindern, was hier passiert ist? Ist das der richtige Ort für eine Familie? Oder ist Hiroshima vielleicht zu schwer, zu ernst, zu emotional?

Nach zwei intensiven Tagen können wir sagen: Hiroshima ist ein wichtiger Ort. Gerade für Familien. Nicht, weil die Stadt einfache Antworten gibt – sondern weil sie Gespräche öffnet. Über Krieg, Frieden, Verantwortung und Hoffnung. Und das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit stiller Würde.

In diesem Hiroshima Reisebericht mit Kindern teilen wir unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Friedenspark, dem Peace Memorial Museum, aus Okonomimura und vom Tagesausflug nach Miyajima. Dazu kommen praktische Tipps, ehrliche Einschätzungen und die Momente, die uns als Familie am stärksten berührt haben.

Was Hiroshima für uns so besonders gemacht hat, war dieser Kontrast: die beinahe beklemmende Stille vor dem A-Bomb Dome, das leise Läuten der Friedensglocke – und nur wenige Stunden später der Duft von Okonomiyaki und das Lachen der Kinder auf der Fähre nach Miyajima. Hiroshima mit Kindern ist keine klassische Städtereise. Es ist ein Erlebnis, das bleibt.


Unser Hiroshima-Moment: Es war nicht nur der Blick auf den A-Bomb Dome. Es war der Moment am Kinder-Friedensmonument, als mehrere Schulklassen mit Papierkranichen vor dem Denkmal standen und gemeinsam beteten. Diese Stille, diese Ernsthaftigkeit und gleichzeitig diese Hoffnung – genau in diesem Augenblick haben wir gespürt, was Hiroshima wirklich ausmacht.

Hinweis:
Dieser Reisebericht basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen. Einige Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du darüber buchst, erhalten wir eine kleine Provision – für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. ❤️

🧭 Auf dieser Seite

☮️ Hiroshima auf einen Blick

☮️ Unsere Highlights in Hiroshima – unsere Must-Sees & Erlebnisse

☮️ Friedenspark & Gedenkstätten:
A-Bomb Dome (Atombombendom, UNESCO-Welterbe) • Friedenspark • Friedensglocke • Kinder-Friedensmonument • Memorial Cenotaph • Hiroshima Peace Memorial Museum

⛩️ Miyajima – UNESCO-Welterbe:
Großes Torii-Tor • Itsukushima-Schrein • Daishō-in Tempel (unser Geheimtipp!) • Gebetshöhle Henjōkutsu • Rundweg zur Momiji-Brücke

🦌 Natur & besondere Atmosphäre:
Freilaufende Rehe auf Miyajima • bewaldete Hänge rund um den Daishō-in • Meerblick von der Fähre • Spirituelle Ruhe im Tempelwald

🥢 Kulinarisches Hiroshima:
Okonomimura – das Okonomiyaki-Paradies auf 3 Etagen • Familiengeführte Restaurants • Gyoza als Vorspeise • Lokale Spezialitäten rund um den Bahnhof

🚊 Praktisches Erleben:
Straßenbahn Linie 6 (gelbe Linie) direkt vom Bahnhof • Fähre nach Miyajima (ideal mit Suica Card) • Hiroshima Station Complex mit vielen Restaurants & Shops

🙏 Emotionale Momente:
Papierkraniche am Kinder-Friedensmonument • Schulklassen beim stillen Gebet • Friedensglocke läuten • Henjōkutsu Gebetshöhle im Daishō-in

🍜 Essen & Cafés – unsere persönlichen Tipps in Hiroshima

Hiroshima hat uns kulinarisch überrascht. Ehrlich gesagt hatten wir nicht erwartet, dass das Essen hier für uns zu einem echten Highlight werden würde – aber genau das ist passiert. Hiroshima ist die Heimat des Hiroshima-Okonomiyaki, einer besonders reichhaltigen Variante dieses japanischen Pfannkuchens: mit Kohl, Nudeln, Fleisch und Ei, Schicht für Schicht auf der heißen Eisenplatte zubereitet – ein echtes Erlebnis.

Auch mit Kindern ist Essen in Hiroshima überhaupt kein Problem. Die Gerichte sind unkompliziert, die Atmosphäre oft familiär und das Preisniveau deutlich entspannter als in Tokio oder Kyoto.

Unsere konkreten Empfehlungen:

🥢 Okonomimura (Shin-Tenchi-Straße) – unser absolutes Highlight
Dieses dreistöckige Gebäude ist ein Pflichtbesuch. Jede Etage ist voll mit kleinen, familiengeführten Okonomiyaki-Restaurants. Wir haben uns für ein Lokal im dritten Stock direkt beim Aufzug entschieden – ein echter Glücksgriff. Vater und Mutter in der Küche, die Tochter im Service. Die Gyoza als Vorspeise waren großartig, und die verschiedenen Okonomiyaki-Variationen einfach ein Gedicht. Am liebsten wären wir am nächsten Tag gleich wiedergekommen.

🚉 Bahnhof Hiroshima (Essensetage)
Der Hiroshima Station Complex ist riesig und bietet zahlreiche lokale Restaurants, Bäckereien und Spezialitätenläden. Eine tolle Option am Ende eines langen Tages – unkompliziert, lecker und ideal für Familien mit müden Kindern.

🌊 Miyajima – am Hafen
Direkt am Hafen gibt es mehrere kleine Restaurants – perfekt für eine Stärkung nach dem Tempelbesuch. Momiji Manju, die typischen Ahornblatt-Küchlein der Insel, sollte man unbedingt probieren.

🍽️ Unser Fazit zum Essen in Hiroshima
Hiroshima ist für uns ein echter Geheimtipp für Foodlover. Unkompliziert, authentisch und überraschend günstig. Allein Okonomimura ist schon einen Besuch wert.

  • Okonomimura möglichst nicht zu spät besuchen – es kann voll werden
  • Gyoza als Vorspeise nicht vergessen
  • Auf Miyajima unbedingt Momiji Manju probieren
  • Der Bahnhof ist ein unkomplizierter Plan B für den Abend

Wer sich auf die herzliche, familiäre Esskultur Hiroshimas einlässt, erlebt einen sehr persönlichen Teil Japans – abseits des touristischen Mainstreams.

🧭 Praktische Tipps für eure Hiroshima-Reise

🚄 Anreise nach Hiroshima – Shinkansen clever planen
Die schnellste Verbindung von Kyoto nach Hiroshima dauert mit dem Nozomi-Shinkansen etwa 90 Minuten. Komfortabler und pünktlicher geht es kaum. Wir haben keine Sekunde bereut, in Japan mit dem Zug gereist zu sein.
➡️ Ob sich der JR Pass für euch lohnt oder Einzeltickets sinnvoller sind:
👉 JR Pass oder Einzeltickets? Unsere Erfahrungen & Kostenvergleich

🛏️ Hotel direkt am Bahnhof buchen
Unser Tipp: Hotels direkt am oder unmittelbar beim Hiroshima Bahnhof sind Gold wert. Straßenbahnen, Züge nach Miyajima und viele wichtige Verbindungen starten von hier. Das Sheraton Grand Hiroshima Hotel direkt am Bahnhof war für uns ein Volltreffer – sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, großzügige Zimmer und eine Lage, die kaum zu übertreffen ist.
➡️ Gerade nach 20.000 Schritten pro Tag sind kurze Wege zurück ins Zimmer wirklich Gold wert.

🚋 Straßenbahn als perfektes Verkehrsmittel
Hiroshima ist für eine japanische Stadt angenehm kompakt und leicht zu navigieren. Die Straßenbahnlinie 6 (gelbe Linie) fährt direkt vom Bahnhof zum Friedenspark – ganz ohne Umsteigen. Absolut unkompliziert.
➡️ Eine IC-Karte wie die Suica spart Zeit und ist an Automaten, Bahnhöfen und in vielen Shops nutzbar.
👉 Suica Card Japan – Tipps & echte Reise-Momente

⛴️ Miyajima-Fähre clever wählen
Es gibt zwei Fährverbindungen nach Miyajima: die JR-Fähre (im JR Pass enthalten) und die alternative Fähre, die man z. B. mit der Suica Card nutzen kann. Wir haben uns bewusst für die Nicht-JR-Fähre entschieden – und das war genau richtig. Während sich bei der JR-Fähre lange Schlangen bildeten, konnten wir bei der anderen einfach durchgehen: Karte scannen, an Bord, fertig. Gerade mit Kindern für uns die entspanntere Wahl.

🌊 Gezeiten auf Miyajima prüfen
Das berühmte Torii-Tor wirkt bei Flut am eindrucksvollsten – dann scheint es im Wasser zu schweben. Bei Ebbe steht es auf dem Sandstrand. Wir waren bei Ebbe dort und konnten ganz nah herangehen – auch schön, aber eben anders. Wer das ikonische Bild mit Wasserreflexion möchte, sollte vorher die Gezeiten prüfen.
➡️ Einfach online nach „Miyajima tide“ suchen – kostenlose Tools zeigen die genauen Zeiten.

🏛️ Peace Memorial Museum – auf das Timing achten
Das Museum ist wichtig, eindrucksvoll und sehr bewegend – kann aber auch sehr voll werden, besonders wenn mehrere Schulklassen gleichzeitig dort sind, wie bei uns. Unsere Empfehlung: möglichst früh am Morgen oder später am Nachmittag besuchen. Dann erlebt man die Ausstellung mit mehr Ruhe und Raum.

📶 Internet & Navigation
Straßenbahn, Fähre, Tempelöffnungszeiten, Google Maps – in Hiroshima läuft fast alles digital. Eine eSIM oder mobile WLAN-Lösung ist deshalb absolut empfehlenswert.
👉 eSIM auf Reisen – unsere Erfahrungen in Japan

👟 Schritte realistisch einplanen
Beide Tage bringen schnell etwa 18.000–22.000 Schritte zusammen. Gerade Miyajima mit dem Weg zum Daishō-in und dem Rundweg durch den Wald ist aktiver, als man zunächst denkt. Bequeme Schuhe sind deshalb ein Muss.

☮️ Hiroshima mit Kindern – der komplette Reisebericht

Tag 11 – Ein Tag der Erinnerung in Hiroshima

Ein bewegender Tag: Hiroshima lädt zur Reflexion über Vergangenheit und Frieden ein – ein wichtiges Kapitel jeder Japanreise.

Am 11. Tag unserer Japanreise führte uns der Weg weiter in den Westen des Landes. Die Fahrt mit dem Shinkansen verlief wie immer schnell, leise und pünktlich auf die Minute. Wir hatten zwei Nächte in Hiroshima eingeplant – und können sagen: Diese Zeit reicht vollkommen aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu erkunden.

Unser Hotel, das Sheraton Grand Hiroshima Hotel, lag direkt am Bahnhof – und das war ein echter Volltreffer. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Tokio und Kyoto, großzügige Zimmer und die ideale Lage für alle Unternehmungen.

💡 Top Tipp:
In Japan starten viele U-Bahnen, Straßenbahnen und Fernzüge direkt am Bahnhof. Wer sein Hotel in unmittelbarer Nähe hat, spart Zeit, Nerven und vor allem viele Schritte.

☮️ Friedenspark & Atombombendom – Ein Ort der Stille

Nach dem Check-in nahmen wir direkt die Straßenbahnlinie 6 (gelbe Linie) vom Bahnhof – ohne Umsteigen – bis zum Friedenspark. Keine komplizierte Verbindung, keine Umwege. Einfach einsteigen, Suica Card scannen, und rund 20 Minuten später steht man mitten in der Geschichte.

📍 Atombombendom (A-Bomb Dome)
Unser erster Halt war der A-Bomb Dome, das Friedensdenkmal und UNESCO-Welterbe. Die teils erhaltenen Überreste des Gebäudes sind eindringliche Zeugen des Schreckens vom 6. August 1945. Die Atmosphäre war ruhig, nachdenklich, fast beklemmend. Ein Ort, der zum Innehalten zwingt. Hier stellt man keine lauten Fragen. Hier steht man einfach.

🔔 Friedenspark & Friedensglocke
Der Park selbst ist liebevoll gestaltet, mit vielen Erinnerungsorten und Mahnmalen. Wir haben die Friedensglocke geläutet – ein symbolischer Akt, der eine tiefe Stille hinterlässt. Besonders bewegend war das Kinder-Friedensmonument, an dem mehrere Schulklassen versammelt waren, die mit gefalteten Papierkranichen und stillen Gebeten an die Opfer erinnerten. Dieser Moment – die Kinder mit ihren bunten Kranichen, die Stille, die sich über den Platz legte – war einer der eindrucksvollsten unserer gesamten Reise.

💡 Tipp:
Die Friedensglocke darf von jedem geläutet werden – nehmt euch diesen Moment. Es ist einer jener kleinen Augenblicke, die man danach nicht vergisst.

🏛️ Hiroshima Peace Memorial Museum – wichtig, aber gut timen

Anschließend besuchten wir das Hiroshima Peace Memorial Museum – ein emotional aufwühlender Ort mit vielen Ausstellungen, Simulationen und Erklärungen rund um den Atombombenabwurf.

Wir hatten leider Pech mit dem Timing: Es war extrem voll, weil mehrere Schulklassen gleichzeitig dort waren. Die Atmosphäre war gedrängt und schwer – was den Zugang zu den Inhalten paradoxerweise eher erschwerte. Wenn man in kleinen Schritten durch die Ausstellung geschoben wird, nimmt man deutlich weniger wahr.

Trotzdem lohnt sich der Besuch unbedingt. Er hinterlässt Spuren. Und er sensibilisiert auf eine Weise, die kein Buch ersetzen kann.

💡 Tipp:
Das Museum lieber früh morgens oder später am Nachmittag besuchen, um dem größten Andrang zu entgehen. Schulklassen kommen oft zur Mittagszeit.

🥢 Okonomimura – Hiroshima kulinarisch entdecken

Nach dem emotional fordernden Vormittag brauchten wir erst einmal etwas zu essen – und landeten eher zufällig bei einem echten Geheimtipp:

🥢 Okonomimura – das Okonomiyaki-Paradies von Hiroshima. Dieses dreistöckige Gebäude ist ein kulinarischer Hotspot voller kleiner, familiengeführter Okonomiyaki-Restaurants – eine Spezialität Hiroshimas, bei der Kohl, Nudeln, Ei und Fleisch auf einer heißen Platte zubereitet werden.

Wir entschieden uns für ein Lokal im dritten Stock direkt beim Aufzug – ein echter Glücksgriff. Vater und Mutter kochten an der heißen Platte, die Tochter servierte. Authentischer geht es kaum. Alles, von den Gyoza als Vorspeise bis hin zu den verschiedenen Okonomiyaki-Variationen, war ein Genuss. Ein Restaurant, in das man am liebsten gleich am nächsten Tag wieder zurückkehren würde.

Danach fuhren wir mit der Straßenbahn zurück zur Hiroshima Station. Der Bahnhofskomplex ist riesig – mit vielen Geschäften, Restaurants und Bäckereien. Wir holten uns noch ein paar kleine Leckereien vom Bäcker – ein süßer Abschluss für einen sehr bewegenden Tag.

Hiroshima Okonomiyaki auf einem Teppan-Grill im Restaurant

🏁 Fazit des elften Tages

Der Tag in Hiroshima war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zwischen Erschütterung im Museum, besinnlicher Stille im Park und der herzlichen Atmosphäre im Okonomiyaki-Restaurant wurde uns wieder bewusst, wie facettenreich Japan ist.

Das Sheraton Hotel war der ideale Ausgangspunkt. Das Peace Memorial und das Museum gehören zum Pflichtprogramm – emotional fordernd, aber wichtig. Und zum Glück gibt es danach mit Okonomimura auch etwas fürs Herz – und für den Magen.

Hiroshima ist ein Ort, den man nicht unberührt verlässt – ein Ort, der Vergangenheit und Gegenwart mit viel Würde und Wärme verbindet.

Tag 12 – Ausflug nach Miyajima

Miyajima verzaubert mit heiligen Torii, freilaufenden Rehen und beeindruckenden Tempeln – einer der schönsten Orte Japans.

Am zwölften Tag unserer Reise ging es auf einen ganz besonderen Ausflug: auf die Insel Miyajima, offiziell „Itsukushima“ – eine der bekanntesten und schönsten Inseln Japans.

Die Anreise war unkompliziert und komfortabel: Mit dem Zug vom Bahnhof Hiroshima nach Miyajimaguchi und von dort mit der Fähre weiter auf die Insel. Insgesamt dauerte die Fahrt etwa 45 Minuten – ein perfekter Tagesausflug.

💡 Wichtiger Tipp zur Fähre:
Es gibt zwei Fährverbindungen nach Miyajima – die JR-Fähre (im JR Pass enthalten) und eine alternative Fähre, die man zum Beispiel mit der Suica Card nutzen kann. Wir hatten uns bewusst gegen den JR Pass entschieden und nutzten die Suica-Fähre – ein echter Glücksgriff. Während sich bei der JR-Fähre riesige Warteschlangen bildeten, ging es bei uns superschnell: Karte scannen, an Bord, fertig. Keine Wartezeit, keine Massen.

⛩️ Das große Torii & Itsukushima-Schrein – Ikone Japans

Schon bei der Überfahrt sahen wir das berühmte Torii des Itsukushima-Schreins am Horizont auftauchen. Dieses leuchtend orangefarbene Tor gehört zu den bekanntesten Fotomotiven Japans – und es enttäuscht nicht.

Wir hatten an diesem Tag Ebbe, daher stand das Tor direkt auf dem sandigen Meeresboden. Dadurch konnten wir ganz nah herangehen und die Konstruktion aus nächster Nähe betrachten. Beeindruckend, wie dieses Bauwerk seit Jahrhunderten den Gezeiten trotzt.

Direkt dahinter liegt die eindrucksvolle Anlage des Itsukushima-Schreins, ebenfalls UNESCO-Welterbe. Die Gebäude stehen auf hölzernen Stelzen und verleihen dem Schrein bei Flut eine beinahe schwebende Wirkung. Die roten Korridore, hölzernen Plattformen und kunstvollen Dächer schaffen eine elegante, fast poetische Atmosphäre. Man spürt sofort, welche spirituelle Bedeutung dieser Ort seit Jahrhunderten für Pilger und Besucher hat.

💡 Tipp:
Wenn möglich, vorher die Gezeiten prüfen – denn bei Flut wirkt das ikonische Tor noch einmal beeindruckender, wenn es scheinbar auf dem Wasser schwebt.

🏯 Daishō-in Tempel – Unser absoluter Tempelfavorit!

Wenn es einen Tempel gab, der uns auf der gesamten Japanreise am nachhaltigsten beeindruckt hat, dann war es der Daishō-in Tempel auf Miyajima. Eingebettet in die bewaldeten Hänge des Mount Misen liegt diese Anlage etwas versteckt – und genau das macht sie so magisch.

Schon der Eingang ist besonders: Eine steile Steintreppe, flankiert von Hunderten kleiner Bronze-Jizō-Statuen, von denen jede eine andere Mütze oder ein anderes Gewand trägt. Viele halten kleine Gebetsrollen aus Metall, die man beim Vorbeigehen berühren kann – ein beruhigendes, fast meditatives Geräusch. Selbst unsere Kinder waren hier plötzlich ganz still.

Ein echtes Highlight war die Gebetshöhle Henjōkutsu – in den Felsen eingelassen, schwach beleuchtet, mit unzähligen leuchtenden Buddha-Statuen und hunderten kleiner Laternen an der Decke. Man tritt ein und wird sofort von einer fast greifbaren Stille umhüllt. Es duftet nach Räucherwerk, und das leise Murmeln betender Besucher verstärkt das Gefühl: Das hier ist mehr als nur eine Sehenswürdigkeit.

Neben der Höhle finden sich auf dem Gelände mehrere Hallen, kleine Schreine, ein goldener Pagodenpavillon und ein Aussichtspunkt mit Blick über die Insel. Alles ist eingebettet in eine üppige Gartenanlage mit Moos, kleinen Brücken und dem ständigen Klang von Wasser.

🎉 Fun Fact:
Der Daishō-in war der erste Ort auf Miyajima, den der Dalai Lama 2006 bei seinem Besuch in Japan aufsuchte – dort zündete er ein Gebetslicht an. Man versteht sofort, warum.

Unser Fazit: Wenn wir nur einen einzigen Tempel in ganz Japan empfehlen dürften, dann wäre es dieser. Er hat alles, was einen Tempelbesuch unvergesslich macht: Tiefe, Stille, Vielfalt und echte spirituelle Kraft.

🌲 Rundweg, Rehe & Rückkehr nach Hiroshima

Nach dem Tempelbesuch schlenderten wir weiter über einen kleinen Rundweg durch den Wald bis zur Momiji-Brücke – eine eher unscheinbare, aber wunderschön gelegene Brücke und ein entspannter Abschluss des Ausflugs.

Überall auf der Insel begegneten wir freilaufenden Rehen – völlig zutraulich und ein echter Spaß für die Kinder. Anders als die Rehe in Nara, die oft sehr offensiv nach Crackern betteln, wirkten die Miyajima-Rehe deutlich entspannter und wurden weniger gefüttert.

Nach einer kurzen Stärkung in einem Restaurant am Hafen ging es dann auch schon wieder mit Fähre und Bahn zurück nach Hiroshima. Wir blickten auf einen Tag voller Kontraste zurück – zwischen spiritueller Ruhe, landschaftlicher Schönheit und traditioneller Architektur.

Ein perfekter Abschluss unserer Reise. Japan, du warst wunderbar.

🏁 Fazit des zwölften Tages

Miyajima hat uns in vielerlei Hinsicht überrascht. Der Daishō-in Tempel war für uns der spirituell beeindruckendste Ort unserer gesamten Japanreise. Das Torii ist ikonisch, die Rehe sind entzückend und die Fähre mit der Suica Card war die beste Entscheidung – kein Stress, keine Warteschlangen.

Von Hiroshima aus ist Miyajima in nur etwa 45 Minuten erreichbar – ein Tagesausflug, der sich absolut lohnt und unvergessliche Momente für die ganze Familie bereithält.

✨ Unser Fazit zu Hiroshima

Hiroshima war für uns einer der eindringlichsten und zugleich herzlichsten Stopps unserer Japanreise. Ein Ort, der auf den ersten Blick schwer und ernst wirkt – und sich dann als eine der menschlichsten Städte Japans entpuppt.

Was uns am meisten überrascht hat: wie lebendig, warmherzig und modern Hiroshima heute ist. Die Stadt hat sich aus den Trümmern erhoben und ist zu einem Symbol für Hoffnung und Frieden geworden. Das spürt man überall – in den freundlichen Menschen, in der gepflegten Stadt und in der stillen Botschaft des Friedensparks.

  • 2 Nächte reichen völlig aus für Friedenspark, Museum und den Ausflug nach Miyajima
  • Das Sheraton Grand Hiroshima Hotel am Bahnhof ist ideal für Familien
  • Das Peace Memorial Museum gehört zum Pflichtprogramm – emotional fordernd, aber unersetzlich
  • Okonomimura ist ein kulinarisches Highlight, das man nicht verpassen sollte
  • Der Daishō-in Tempel auf Miyajima war für uns der schönste Tempel unserer gesamten Japanreise
  • Die alternative Fähre nach Miyajima war für uns deutlich entspannter als die JR-Fähre

Hiroshima hat uns verändert. Ganz leise. Ganz tief. Und genau das ist vielleicht das größte Kompliment, das man einer Stadt machen kann.

🧭 Was wir nach 2 Tagen Hiroshima mit Kindern wirklich verstanden haben

Hiroshima ist keine leichte Stadt. Aber sie ist eine wichtige. Gerade für Familien ist sie ein Ort, der auf ganz natürliche Weise Gespräche öffnet – über Krieg, Frieden, Verantwortung und Hoffnung. Und das nicht laut oder belehrend, sondern mit einer stillen Würde, die man überall spürt.

Was wir aus diesen zwei Tagen mitgenommen haben: Dass selbst aus den dunkelsten Kapiteln der Geschichte etwas Kraftvolles entstehen kann – der ehrliche Wunsch nach Frieden. In Hiroshima begegnet man ihm überall: in den Papierkranichen, im Klang der Friedensglocke und in der stillen Atmosphäre dieser Stadt.

Tag 13 - Zurück nach Tokio und Abschied von Japan

Nach Hiroshima hieß es für uns: zurück nach Tokio. Nach fast zwei Wochen voller Eindrücke, Erlebnisse und unvergesslicher Momente stand damit die letzte längere Etappe unserer Japanreise an – und gleichzeitig langsam auch der Abschied von einem ganz besonderen Land.

Noch einmal waren wir begeistert vom Shinkansen: bequem, pünktlich, schnell und einfach die beste Art, Japan auf eigene Faust zu bereisen. Die Strecke von Hiroshima nach Tokio dauert mit dem schnellsten Zug nur rund vier Stunden. Mit dem Auto wären wir dagegen viele Stunden länger unterwegs gewesen – und deutlich anstrengender. Im Shinkansen kann man essen, schlafen, aus dem Fenster schauen oder einfach die vorbeiziehende Landschaft genießen. Genau so sollte sich Reisen anfühlen.

💡 Tipp:
Für die Fahrt nach Tokio am besten einen Sitz in Fahrtrichtung links reservieren. Auf Fahrten von Tokio weg sitzt man entsprechend rechts besser. So habt ihr – bei guter Sicht – die Chance auf einen wunderschönen Blick auf den Fuji, das wohl berühmteste Wahrzeichen Japans.

Da unser Rückflug bereits am nächsten Morgen sehr früh starten sollte, entschieden wir uns zum Abschluss für eine Übernachtung im Royal Park Hotel Tokyo Haneda, das direkt mit dem Terminal 3 verbunden ist. Das war eine wirklich gute Entscheidung. Kein Stress am Morgen, kein riskanter Transfer durch die Stadt und kein frühes Kofferziehen durch Tokio.

Vom Hauptbahnhof in Tokio ging es mit der Keikyu-Linie direkt zum Flughafen-Terminal 3. Auch auf dieser letzten Strecke waren wir wieder beeindruckt, wie klar und logisch Japans Verkehrssystem organisiert ist. Farben, Bodenmarkierungen, eindeutige Hinweise – selbst in großen Stationen fühlt man sich erstaunlich sicher und gut geführt. In Sachen öffentlicher Verkehr ist Japan für uns ganz klar Weltklasse.

Im Hotel verstauten wir unsere Koffer und spazierten anschließend noch einmal durch das Terminal, um unser letztes Abendessen in Japan zu genießen. Zugegeben: Die Preise am Flughafen waren spürbar höher als in den Städten. Aber für diesen ruhigen, entspannten Abschlussabend war das völlig in Ordnung.

Das Hotel selbst war zweckmäßig, komfortabel und vor allem unschlagbar praktisch. Am Abflugtag musste man im Grunde nur aufstehen – und war schon fast am Gate. Wer früh von Haneda abfliegt, dem können wir diese Lösung wirklich empfehlen.

💡 Tipp zur Suica-Karte:
Im Terminal 3 des Flughafens Haneda, eine Etage unterhalb des Ankunftsbereichs, kann man die grüne reguläre Suica-Karte zurückgeben. Das Restguthaben wird – abzüglich einer kleinen Bearbeitungsgebühr – in bar erstattet. Das funktioniert schnell und unkompliziert und ist ein praktischer Weg, um am Ende der Reise keine Yen auf der Karte verfallen zu lassen. Wichtig: Die rote Welcome Suica für Touristen ist nicht erstattungsfähig, da sie ohne Pfand und mit Ablaufdatum ausgegeben wird.

Der Abend am Flughafen hatte dann schon etwas von Abschiedsstimmung. Noch ein letztes Essen, noch einmal durch die Läden schlendern, noch einmal dieses besondere Gefühl, in einem Land unterwegs gewesen zu sein, das uns auf so vielen Ebenen beeindruckt hat.

Hiroshima war am Ende nicht einfach nur der letzte Stopp vor der Rückreise. Es war ein Abschnitt, der unserer Japanreise noch einmal eine ganz eigene Tiefe gegeben hat.

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Unsere komplette Japan-Rundreise mit Kindern – Route, Highlights & Planung

 

❓ FAQ – Häufige Fragen zu Hiroshima

Hiroshima ist kein Reiseziel wie jedes andere – und genau deshalb hatten wir vorab einige Fragen. Wie plant man den Aufenthalt sinnvoll? Was ist mit Kindern machbar? Und wie emotional ist der Besuch wirklich? Hier kommen unsere ehrlichen Antworten aus zwei intensiven Tagen in Hiroshima und auf Miyajima.

☮️ Ist Hiroshima mit Kindern überhaupt eine gute Idee?
Ja – aus unserer Sicht sogar eine sehr gute.
Hiroshima ist kein klassisches Familienziel mit Daueraction, sondern ein Ort, der nachdenklich macht. Gerade deshalb fanden wir den Besuch als Familie so wertvoll. Der Friedenspark, das Kinder-Friedensmonument und die Friedensglocke schaffen einen Zugang, der auch für Kinder greifbar ist. Wichtig ist nur, das Programm bewusst zu planen und nicht zu viel an einem Tag unterzubringen.

🏛 Ist das Peace Memorial Museum für Kinder zu belastend?
Das hängt stark vom Alter und von der Sensibilität des Kindes ab.
Das Museum ist emotional, ernst und teilweise schwer auszuhalten – auch für Erwachsene. Wir fanden den Besuch wichtig, würden aber empfehlen, vorher bewusst zu überlegen, wie viel eure Kinder schon verarbeiten können. Wer merkt, dass es zu viel wird, sollte lieber früher rausgehen, statt den Besuch „durchzuziehen“.

⏰ Wann sollte man das Peace Memorial Museum am besten besuchen?
Möglichst früh am Morgen oder später am Nachmittag.
Bei uns war das Museum wegen mehrerer Schulklassen extrem voll, wodurch der Besuch deutlich anstrengender wurde. Gerade in diesem Museum macht es einen großen Unterschied, ob man ruhig schauen und lesen kann oder nur im Gedränge weiterschiebt. Wenn ihr flexibel seid, meidet die Mittagszeit.

🗓 Reichen 2 Tage für Hiroshima?
Ja, für die wichtigsten Highlights absolut.
Ein Tag reicht sehr gut für Friedenspark, A-Bomb Dome, Friedensglocke, Kinder-Friedensmonument und Peace Memorial Museum. Der zweite Tag ist perfekt für Miyajima. Genau so haben wir es gemacht, und für uns war das ideal.

⛩ Lohnt sich Miyajima wirklich oder reicht Hiroshima allein?
Miyajima lohnt sich unbedingt.
Für uns war die Insel nicht einfach nur ein netter Zusatz, sondern eines der großen Highlights der gesamten Japanreise. Gerade der Kontrast macht es so besonders: erst die ernste, stille Seite Hiroshimas – und dann Miyajima mit Torii, Schrein, Tempeln, Wald und Rehen. Wenn ihr Hiroshima besucht, solltet ihr Miyajima auf keinen Fall auslassen.

⛴ Welche Fähre nach Miyajima ist die bessere?
Für uns war die alternative Fähre ohne JR Pass die entspanntere Wahl.
Es gibt die JR-Fähre und eine weitere Verbindung, die man zum Beispiel mit der Suica Card nutzen kann. Während sich bei der JR-Fähre lange Warteschlangen bildeten, ging es bei der anderen Verbindung bei uns deutlich schneller. Gerade mit Kindern fanden wir das viel angenehmer.

🌊 Sollte man auf Miyajima Ebbe oder Flut einplanen?
Wenn möglich, lohnt sich ein Blick auf die Gezeiten.
Bei Flut wirkt das große Torii besonders ikonisch, weil es scheinbar im Wasser schwebt. Bei Ebbe kann man dafür direkt bis an das Tor herangehen. Beides hat seinen Reiz – aber wenn ihr das klassische Postkartenmotiv sehen wollt, ist Flut meist eindrucksvoller.

🏯 Ist der Daishō-in Tempel auf Miyajima wirklich ein Muss?
Ja – für uns ganz klar.
Wenn wir auf Miyajima nur einen einzigen Ort zusätzlich zum Torii und Itsukushima-Schrein empfehlen dürften, dann wäre es der Daishō-in. Die Anlage ist ruhiger, spiritueller und vielschichtiger als viele andere Tempel, die wir in Japan gesehen haben. Besonders die Gebetshöhle Henjōkutsu hat uns nachhaltig beeindruckt.

🚋 Braucht man in Hiroshima ein Auto?
Nein, überhaupt nicht.
Hiroshima lässt sich sehr gut mit Straßenbahn, Zug und Fähre erkunden. Die Straßenbahnlinie 6 bringt euch direkt vom Bahnhof zum Friedenspark, und auch Miyajima ist unkompliziert erreichbar. Ein Auto wäre für diesen Teil der Reise eher unnötig.

🛏 Wo sollte man in Hiroshima am besten übernachten?
Am besten direkt am Bahnhof oder in unmittelbarer Nähe.
Das war für uns einer der wichtigsten praktischen Vorteile in Hiroshima. Vom Bahnhof aus kommt man schnell zum Friedenspark, schnell nach Miyajima und später auch wieder entspannt mit dem Shinkansen weiter. Gerade wenn man als Familie viel läuft, spart diese Lage jeden Tag Kraft und Zeit.

🚶 Ist Hiroshima anstrengend mit Kindern?
Weniger als Kyoto – aber ganz ohne ist es nicht.
Die Stadt selbst ist gut machbar, aber man läuft trotzdem schnell viele Schritte zusammen. Vor allem Miyajima mit dem Weg zum Daishō-in und dem Rundweg durch den Wald war aktiver, als wir vorher gedacht hatten. Gute Schuhe und ein nicht zu voll gepackter Tagesplan sind deshalb wichtig.

🍽 Was sollte man in Hiroshima unbedingt essen?
Ganz klar: Hiroshima-Okonomiyaki.
Für uns war Okonomimura eines der kulinarischen Highlights in Hiroshima. Wer die Stadt besucht, sollte diese Spezialität unbedingt probieren. Gerade die Kombination aus Essen, Atmosphäre und kleinen familiengeführten Restaurants macht diesen Teil der Reise besonders.

👉 Unsere Empfehlungen für Hiroshima

Hiroshima hat uns auf eine ganz eigene Weise beeindruckt: bewegend, ruhig, herzlich und gleichzeitig überraschend unkompliziert zu bereisen. Mit der richtigen Planung lassen sich Friedenspark, Museum und Miyajima sehr entspannt erleben. Genau diese Hotels, Orte und Planungstipps würden wir für Hiroshima jederzeit wieder so wählen.

🏨 Hotels in Hiroshima

  • Sheraton Grand Hiroshima Hotel – direkt am Bahnhof, ideale Lage, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Verfügbarkeit prüfen
  • Hotel nahe Hiroshima Station – für Familien mit Ausflügen nach Miyajima und kurzen Wegen in der Stadt der beste Standort: Preise & Zimmer ansehen

🎟 Tickets & Attraktionen

  • Hiroshima Peace Memorial Museum – wichtiger und bewegender Programmpunkt, am besten früh morgens oder später am Nachmittag besuchen: Infos & Öffnungszeiten
  • Miyajima / Itsukushima – perfekter Tagesausflug mit Torii, Schrein und Tempelwelt: Infos · Fähre
  • Daishō-in Tempel (Miyajima) – unser persönlicher Tempelfavorit der ganzen Reise: Details ansehen

🗺️ Touren & Erlebnisse

  • Hiroshima Friedenspark & Museum Tour – sinnvoll, wenn ihr den historischen Kontext noch besser verstehen möchtet: Tour ansehen
  • Miyajima Tagesausflug – ideal für alle, die Torii, Itsukushima-Schrein und Inselatmosphäre entspannt erleben möchten: Details ansehen

📱 eSIM, Transport & Planung

🌿 Unsere persönlichen Hiroshima-Momente

  • Friedensglocke läuten – ein stiller, berührender Moment
  • Schulkinder mit Papierkranichen – einer der eindrucksvollsten Augenblicke der Reise
  • Okonomimura im 3. Stock – unser kulinarisches Highlight in Hiroshima
  • Daishō-in Gebetshöhle – spirituell, still und tief beeindruckend
  • Miyajima-Rehe – entspannt, zutraulich und für Kinder ein echtes Highlight

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